Remote Viewing – was ist das?

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Remote Viewing, Fernwahrnehmung, Hellsehen, Weltall

Hört sich relativ neuartig an, ist es aber nicht. Denn die CIA und NASA gemeinsam verspürten bereits in den 70er Jahren ein Verlangen, die Sowjets in Sachen Spionagetechnik einzuholen. Man wollte die vermuteten übersinnlichen Fähigkeiten des Menschen dazu nutzen, um die Sowjets auszuspionieren. Eine wissenschaftliche Methode sollte her, um diese Fähigkeiten zu beschreiben und jederzeit abrufen zu können. Offiziell wurde das Projekt Remote Viewing nach über 20 (!!!) Jahren eingestellt und als ineffizient bezeichnet.

Glaubt man nicht? Lies es auf Wikipedia. Dort steht es ganz offen.

 

Remote Viewing in Deutschland

Manche Menschen jedoch wollten sich vom Viewen nicht abbringen lassen und so kam es, dass sich das Tool auch in hierzulande verbreitete. Heute gibt es nur eine kleine Schar an Viewern in Deutschland. In den USA – seiner Heimat – ist das Tool durchaus bekannter. Dem Hellsehen wird in Deutschland immer mit einem gewissen Misstrauen begegnet. Ist ja auch irgendwie verständlich – einer Person, die in eine Kristallkugel schaut, kann man schließlich nicht ansehen, mit welchen Mitteln sie da gerade ihre Informationen über den Klienten sammelt. Beim Remote Viewing ist das glücklicherweise anders. Der Prozess hat eine klare, nachvollziehbare Struktur und ist im Prinzip von jedem erlernbar. Wer zweifelt, kann sich selbst beweisen, dass es funktioniert.

 

Hilfsmittel und Ablauf

Als Hilfsmittel werden lediglich ein Stift und einige leere Blätter Papier benötigt. Ein Assistent wählt für den Viewer ein oder mehrere Bilder aus (je nach Aufgabenstellung), steckt die Frage samt Bildern in einen Briefumschlag und beschriftet diesen mit einer willkürlich gewählten achtstelligen Zahl.

Der Viewer kennt weder die Bilder, noch weiß er im Normalfall, welche Frage es gerade zu bearbeiten gilt. Durch diese „blind sessions“ ist eine hohe Zuverlässigkeit gewährleistet. Dem Viewer wird nur die achtstellige Zahl übergeben, welche er ebenfalls aufschreibt und dann blitzartig ein „Ideogramm“ zeichnet – eine intuitiv aufs Papier gebrachte, mehr oder weniger verschnörkelte Linie. Durch mehrfaches Abfahren dieser wiederum willkürlich eingeteilten Linie gewinnt der Viewer nun seine Eindrücke.

Das ist im Prinzip schon alles.

 

Was kann man sehen?

Aber WAS kann man denn nun eigentlich viewen? Im Prinzip alles. Weder Zeit noch Raum spielen bei der Fernwahrnehmung eine Rolle. Der „Viewer“ SIEHT nämlich entgegen seiner Bezeichnung nicht nur, sondern befindet sich durchaus mit allen Sinnen „on target“ – in der entsprechenden Szene.

Zu den faszinierendsten Möglichkeiten des mehrstufigen Prozesses gehört für mich, fremde Planeten oder UFO’s zu erforschen. Aber auch bei weniger spektakulären Fragen sind die Ergebnisse doch immer wieder verblüffend, und auch nach der hundertsten Session fragt man sich mit irgendeinem Teil des Verstandes immer noch:“Wie zur Hölle funktioniert das eigentlich??“

Über den Autor:

Nikko Moutafoglou, seit 2011 sogenannter Remote Viewer.

Homepage: https://askalos.jimdo.com/

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